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Reifendruckkontrollsystem (RDKS) Sensoren | Pierburg | Motorservice

RDKS-Sensoren

For heavy-duty use in the EU

Pierburg | Motorservice
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Lesedauer: 2 Minuten

Informationen zum Produkt

Ein zuverlässiges Reifendruckkontrollsystem ist heute ein zentraler Bestandteil zur Fahrsicherheit. Präzise Reifendrucksensoren tragen maßgeblich dazu bei einen Luftverlust rechtzeitig zu bemerken und somit erhöhten Reifenverschleiß und sogar Unfälle zu vermeiden. Mit den neuen Heavy-Duty-RDKS-Sensoren erweitert Motorservice sein Angebot an Kontrollsystemen, die den Reifendruck kontinuierlich messen und überwachen. Damit optimieren sie nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Kraftstoffverbrauch.

Die aktiven TPMS-Sensoren liefern Echtzeitwerte, funktionieren ohne Programmierung und sind für zahlreiche Fahrzeugmodelle verschiedener Hersteller geeignet. Besonders beim Reifenwechsel oder beim Austausch eines Ventils zeigt sich ihre Plug-and-Play-Stärke. Da eine RDKS-Ausstattung in vielen Neuwagen bereits Pflicht ist, gewinnt eine zuverlässige Reifendruckkontrolle zunehmend an Bedeutung – vor allem im Heavy-Duty-Bereich, in dem hohe Lasten und lange Laufzeiten robuste Lösungen erfordern.

Motorservice hat sein Produktportfolio um aktive Reifendruckkontrollsystem-Sensoren, kurz RDKS-Sensoren, für Heavy-Duty-Anwendungen ergänzt. Mit diesen RDKS-Sensoren von Pierburg bietet Motorservice bewährte Qualität und deckt eine breite Palette für Busse und Lkw ab.

Reifendruckkontrollsystem (RDKS) Sensoren | Pierburg | Motorservice
  • OE-Qualität 
  • große Marktabdeckung 
  • schnelle und einfache Sensorinstallation
  • sofort einsatzbereit, keine Programmierung erforderlich (Plug-and-play)
  • erfüllen die OE-Spezifikationen in Form, Funktion und Fahrzeugverwendung
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Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) stellt sicher, dass die Reifen den richtigen Reifendruck behalten. Im Falle eines Druckverlusts wird der Fahrer über die RDK-Warnlampe alarmiert.

Unterschieden wird in aktives („direktes“) und passives („indirektes“) RDKS. Bei den angebotenen RDKS-Sensoren handelt es sich um aktives RDKS.

  • Pro Rad ist jeweils ein batteriebetriebener Sensor in der Felge verbaut, der ständig den Luftdruck und die Temperatur innerhalb des Reifens misst.
  • Die Daten werden per Funk an die Zentralelektronik gesendet.
  • exakte Luftdruck- und Temperaturüberwachung in Echtzeit für jeden einzelnen Reifen
  • Die Sensorbatterien haben eine Lebensdauer von etwa sieben bis zehn Jahren. Da die Batterien nicht gewechselt werden können, muss der Sensor danach ersetzt werden.

 

HINWEIS
Wenn eine Sensorbatterie leer ist, werden die anderen drei möglicherweise auch bald leer sein. Wir empfehlen daher, alle vier Sensoren auf einmal zu wechseln.

  • Das System berechnet den Reifenluftdruck mithilfe der Raddrehzahlsensoren („ABS-Sensoren“) über den Abrollumfang: Wenn Luft aus einem Reifen entwichen ist, verringert sich der Abrollumfang und das Rad dreht sich schneller.
  • Das passive RDKS nutzt dabei Bauteile, die ohnehin im Fahrzeug vorhanden sind. Lediglich die Software wird erweitert. 
  • Je nach Fahrzeug und Ausstattung erkennt das System zwar den Druckverlust, jedoch nicht, welcher Reifen betroffen ist.
  • Das indirekte RDKS erkennt auch nicht, wenn alle vier Reifen zur gleichen Zeit einen Reifendruckverlust aufweisen.
  • Wenn keine Störung im RDKS vorliegt, leuchtet die RDK-Warnlampe beim Starten eines Fahrzeugs auf und erlischt nach ein paar Sekunden wieder.
  • Wenn die RDK-Warnlampe dauerhaft leuchtet, ist der Luftdruck in einem oder mehreren Reifen zu niedrig. Einige Fahrzeuge bieten auch eine visuelle Darstellung des Reifendrucks.
  • Wenn die RDK-Warnlampe aufleuchtet und 60 - 90 Sekunden lang blinkt, bevor sie dauerhaft leuchtet, weist dies auf eine Systemstörung hin (z. B. leere Sensorbatterie, fehlender oder defekter Sensor, falscher Sensor für den Fahrzeugtyp).